Schaeffler unterstützt das Camp der Champs

Die sich rasant entwickelnde Fahrzeugtechnik und damit verbunden die zunehmende Komplexität von Autoteilen und Reparaturen erfordern neues Wissen, das angehende Kfz-Mechatronikerinnen und -Mechatroniker schon während ihrer Ausbildung erlernen müssen. Das hat man auch bei Schaeffler erkannt. Deshalb engagiert sich der Automotive Aftermarket von Schaeffler als Partner beim diesjährigen „Camp der Champs“.

Das Camp ist Schulung und Wettbewerb zugleich und ergänzt den Lehrstoff, der in der Berufsschule vermittelt wird. Es wird als kostenloses Nachwuchsförderprogramm von der internationalen Handelskooperation ATR organisiert. Zielgruppe sind Kfz-Azubis im zweiten und dritten Lehrjahr, die in einem freien Mehrmarkenbetrieb beschäftigt sind.

Im Jahr 2021 liegt der Fokus auf den Themen Motor und Antrieb. Die angehenden Profis lernen nicht nur die theoretischen Grundlagen, sondern trainieren praxisnah, welche Besonderheiten es beispielsweise beim Nockenwellenversteller gibt, welche Faktoren den Kettenverschleiß beeinflussen und wie der Tausch einer Steuerkette funktioniert. Im Bereich Antrieb erhalten die Azubis einen tiefen Einblick in den Aufbau und die Funktionsweise der Doppelkupplungstechnologie und wechseln selbständig eine trockene Doppelkupplung.

Der Vorteil des Camps: Die Auszubildenden können unter Anleitung direkt am Motor- und Kupplungsmodell reparieren, sich untereinander austauschen und aktuelle Systeme und Techniken vertiefen. Die jeweils besten Azubis qualifizieren sich für das Finale im Sommer in Hamburg.
22 Trainingscamps für je zwölf Teilnehmende sind im gesamten Bundesgebiet geplant. Insgesamt können sich 264 Azubis bewerben. Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.campderchamps.de.

Aufgrund der Corona-Beschränkungen verschob sich der Start auf Mitte März. Alle Trainings finden unter Einhaltung der aktuellen und regionalen Corona-Hygienerichtlinien statt. Das Hygienekonzept umfasst bei allen Trainings unter anderem einen Mindestabstand der Teilnehmenden von zwei Metern, das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes sowie regelmäßiges Reinigen und Desinfizieren der Hände. Zudem müssen alle einen Corona-Schnelltest machen, den der Veranstalter vor Ort zur Verfügung stellt.

(Bild: Schaeffler)

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