FabuCar unterstützt Meisterausbildung in Koblenz

Wer sich an der Handwerkskammer Koblenz zum Kfz-Meister weiterbildet, soll dabei künftig vermehrt auf digitale Hilfsmittel zurückgreifen können. Zu diesem Zweck arbeitet die Bildungseinrichtung nun mit der Onlineplattform „FabuCar“ zusammen.

Die gut 150 Meisterschüler können damit vom Wissen und der Erfahrung der über 20.000 auf der Plattform registrierten Kfz-Profis profitieren. Grundprinzip von FabuCar ist es, dass sich die Teilnehmer bei der Fehlersuche und Diagnose schwieriger und teils außergewöhnlicher Fälle aus ihren Werkstätten austauschen und unterstützen.

Wer bei einem Problem nicht weiterkommt, postet sein Problem und erreicht damit auf einen Schlag viele Kollegen, die ihm bei der Lösung helfen können. Gelöste Probleme wandern in eine Datenbank.

Im Rahmen des zurzeit coronabedingt digital stattfindenden Unterrichts stellte Philipp Sternberg von FabuCar den Meisterschülern die App im Detail vor und erläuterte zusammen mit dem Fachkoordinator Kfz an der Handwerkskammer, Marc Holzhauer, die diversen Nutzungsmöglichkeiten. „Wir wollen im Rahmen der Meisterausbildung so gut wie möglich die Realität abbilden. Da gehört digitale Vernetzung einfach dazu“, so Holzhauer. Neben dem Einsatz im täglichen Meisterunterricht soll FabuCar auch in der Meisterprüfung zum Einsatz kommen.

Übrigens: Auch »autoFACHMANN« unterstützt angehende Kfz-Meister mit digitalen Inhalten. Für die Zeit der Corona-Pandemie können Meisterschulen für ihre Teilnehmer kostenlose Zugänge zum digitalen Lernprogramm anfordern.

(Bild: FabuCar)

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