Engagierte Betriebsinhaber gesucht

Seit 1997 zeichnet die Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk e. V. bei der Verleihung des Heribert-Späth-Preises Inhaberinnen oder Inhaber von Handwerksbetrieben aus, die sich im besonderen Maße für die Aus- und Weiterbildung ihrer Auszubildenden einsetzen. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.

Laut Ausschreibung sollen insbesondere Ausbilder berücksichtigt werden, die innovative Ideen und Konzepte zur Förderung von

  • begabten Jugendlichen,
  • benachteiligten Jugendlichen,
  • Jugendlichen mit Migrationshintergrund,
  • behinderten Jugendlichen,
  • Frauen in Handwerksberufen mit vorwiegend männlichen Auszubildenden und/oder Männern in Handwerksberufen mit vorwiegend weiblichen Auszubildenden

entwickelt haben und praktizieren sowie

  • regelmäßig eine überdurchschnittlich hohe Ausbildungsquote haben,
  • mit Betrieben oder Institutionen im Ausland kooperieren,
  • mit anderen Akteuren im Bildungsbereich (allgemeinbildende Schulen, Berufsschulen, Hochschulen, etc.) zusammenarbeiten.

Voraussetzung für die Nominierung ist eine aktive Berufstätigkeit der Betriebsinhaberin oder des Betriebsinhabers im eigenen Handwerksbetrieb.

Handwerkskammern, Fachverbände sowie andere Organisationen im Handwerk wie beispielsweise Innungen können Vorschläge einreichen. Eigenbewerbungen von Betrieben sind nicht möglich. Die Ausschreibungsunterlagen sowie weitere Informationen sind auf der Website des ZDH erhältlich. Vorschläge für den Heribert-Späth-Preis 2021 müssen spätestens bis zum 24. September beim ZDH eingehen.

(Bild: ZDH)

 

 

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