Digitalisierung in der beruflichen Bildung

Mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones sind für viele Jugendliche nicht mehr wegzudenken: Sie kommunizieren, informieren und organisieren sich mit deren Hilfe. Wer das akzeptiert und die mediale Wirklichkeit in die Ausbildung integriert, hat gute Chancen, die Motivation und den Erfolg seiner „Schützlinge“ zu steigern. Bewegtbilder und animierte Grafiken können – wann immer sie verbesserten Lernerfolg versprechen – Bücher und Fachzeitschriften ersetzen. Das ist häufig der Fall, wenn technische Funktionen und Handlungskompetenz im Vordergrund stehen.

„Die Lernsoftware »autoFACHMANN« Digital hilft im Kfz-Gewerbe, die Ausbildung von Kfz-Mechatronikern effektiver zu gestalten“, erläuterte Werner Degen, Leiter Aus- und Weiterbildungsmedien Automotive, anlässlich des kürzlich im Kieler Verbandshaus durchgeführten Ausbilder- und Lehrerworkshops zum Thema „Lernortkooperation im Digitalen Zeitalter“.

Auf Basis des betrieblichen Ausbildungsplans vermittelt die Lernplattform Werkstattkompetenzen – von der technischen Funktion bis zur Problemlösung in der Diagnose – und bietet damit Möglichkeiten, die weit über die analoger Produkte wie Bücher und Fachzeitschriften hinausgehen. Wenn Sie an einer ähnlichen Veranstaltung interessiert sind, hilft Ihnen Oliver Kuhn (Tel.: 0931/418 2493) gerne weiter und stimmt einen Termin mit Ihnen ab.

(Foto: LV Schleswig-Holstein)

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