Mädchen was Soziales, Jungen was mit Technik: So klassisch geht es bei vielen 15-Jährigen in Sachen Berufswahl zu. Das geht aus der aktuellen OECD-Studie hervor.
Zufriedene Azubis, zufriedene Ausbilder! Zu diesem erfreulichen Ergebnis kommt die aktuelle Studie des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).
Immer weniger Jugendliche machen eine Ausbildung und Zehntausende Stellen bleiben unbesetzt. Die Situation im Kfz-Gewerbe ist zum Glück noch nicht ganz so angespannt. Das zeigen die aktuellen Daten des Bundesinstitut für Berufsbildung.
Die Förderung für die „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) ist verlängert worden. Überbetriebliche Berufsbildungsstätten können neue Anträge beim Bundesinstitut für Berufsbildung stellen.
Die Freiburger Akademie ist seit Kurzem im Besitz einer brandneuen S-Klasse. Der Kfz-Nachwuchs kann nun an einem hochwertigen Hybridauto üben.
Zusammenbringen, was für viele auf den ersten Blick nicht zusammengehört: Das Motto des Girls’Day. Der bundesweite Aktionstag bietet Kfz-Betrieben die Möglichkeit, weibliche Nachwuchstalente zu finden.
Arbeiten und nebenbei studieren? Kein Problem! Die Hochschule Geislingen bietet zwei Teilzeit-Studiengänge im Bereich Automobilwirtschaft an.
Nicht jeden zieht es in den Hörsaal. „Abi + Auto“ bietet Abiturienten eine praxisnahe Alternative zum Studium – und das bereits seit zehn Jahren. Innerhalb von drei Jahren haben die Teilnehmer drei Abschlüsse in der Tasche.
Nahezu 20 Jahre blieb alles beim Alten. 2020 wird die Meisterordnung jedoch kräftig umgekrempelt. Der Grund: Der technologische Wandel in der Automobilbranche.
Ein ganzes Berufsbild befindet sich im Wandel. Somit muss auch die Art, seinen Kfz-Nachwuchs zu suchen, eine andere sein. Davon ist Nina Eskildsen, Präsidentin des Kfz-Gewerbes Schleswig-Holstein, überzeugt.
Früher Lkw-Halle, heute Schulungsräume: Die Kfz-Innung Sachsen-West hat ihre neuen Schulungsräume eröffnet. Umbau und Modernisierung haben rund 300.000 Euro gekostet.
Betriebsklima vor Geld, Bosch vor BMW: Das sehen zumindest die 866 Teilnehmer einer Studie des Instituts für Automobilwirtschaft so, die befragt wurden, wo sie am liebsten arbeiten würden und was ihnen dort am wichtigsten ist.
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